Im Labor von
Pistocchi entstehen seit über 30 Jahren außergewöhnliche handwerkliche Kreationen – so entstehen die
Dragées mit Rosinen, bitteren Mandeln und Milchschokolade
Dragées mit Rosinen, bitteren Mandeln und Milchschokolade
Hier, in ihrem Labor in Florenz, führen Claudio und seine Schwester Claudia seit nunmehr dreißig Jahren mit großer Leidenschaft und Professionalität Kreationen fort, bei denen
Schokolade die Hauptrolle spielt. Es ist nämlich genau in
Florenz, dass die Konditorkunst des Hauses Pistocchi entstanden ist, mit den
Schokoladentorten, wahren Spezialitäten, den
Cremini und den
Dragées. Den kleinen Torten mit drei Schokoladensorten und Früchten. Aber wie bei all ihren Torten, die
weiterhin komplett von Hand hergestellt werden. Im Laufe der Jahre ist die Qualität des Produkts eher noch gewachsen. Denn heute bietet der Markt
87 Sorten dunkler Schokolade, aus denen man die für die eigenen Bedürfnisse passenden auswählen kann. Die Kreationen des Labors sind heute
nicht nur Schokolade, sondern auch eine
glutenfreie Linie von Keksen.
Die beiden Geschwister schaffen täglich handwerklich mit ausgesuchtesten Rohstoffen wahre Geschmackserlebnisse: diese
Dragées, wunderbare Konfekt mit Rosinen,
bitteren Mandeln, Meersalz und
feinster Milchschokolade, kleine Köstlichkeiten für großen Genuss.
Die Dragées werden in vier köstlichen Varianten zubereitet: mit
Rosinen, bitteren Mandeln, Milchschokolade und einer Prise Meersalz,
Dragées mit Yrgalem-Kaffee, Dragées mit Haselnuss, Dragées mit Pistazie – alle es wert, entdeckt zu werden!
Dank ihres Engagements, ihrer großen Leidenschaft und Professionalität werden ihre
Dragées. Und ihre
Torten international anerkannt und
mehrfach ausgezeichnet. Auch für 2017 wurde das florentinische Schokoladenlabor TortaPistocchi bei den Weltfinalen der
International Chocolate Awards in London mit drei großen Preisen geehrt: dem
Gold für die
Dragées mit Rosinen, Milchschokolade, bitterer Mandel und Meersalz sowie einer
Silbermedaille für die
Dragées mit Pistazie, weißer Schokolade, Orangenpulver und Meersalz, die bereits
2016 Weltgold gewonnen hatten.